Ardbeg Anamorphic Committee Release Whisky 70cl

CHF 195.00 inkl. 8,1% Mwst

Mit dem Anamorphic Committee Release stellt Ardbeg das Bekannte auf den Kopf. Um dies zu erreichen, hat die Destillerie unter der Leitung von Dr. Bill Lumsden die ehemaligen Bourbonfässer einer speziellen Behandlung unterzogen. Dabei wurden die Fassdeckel tief eingeschnitten und ausgebrannt, um eine möglichst große Holzoberfläche zu erhalten. So entsteht der Anamorphic mit den typischen Ardbeg-Noten, die sich vielschichtig und völlig neu entfalten.

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Beschreibung

Herkunft:
Schottland, Isle of Islay
Produzent:
Ardbeg
Vol. %:
48,2%
Alter:

Typ:
Single Malt Whisky
Degustationsnotiz:
In der Nase erdig, staubig und leicht biskuitartig an der Nase, sehr ungewöhnlich, fast wie aus einem Parallel-Universum. Ruß-teerige Noten sind deutlich, jedoch zurückhaltend, und werden durch seidige Vanillenoten ausgeglichen. Mit etwas Wasser entfalten sich viele florale Noten, unter anderem geräucherte Vetiverwurzel, Anis, Fenchel, Chrysantheme und Jasmin. Am Gaumen pfeffrig und wärmend, eine Eruption feuriger Aromen davor mit Würze, Chili-Schokolade, bittersüßer Mokka, Bruyèreholz, Birkenteer, gemahlener schwarzer Pfeffer und geräucherte Artischocken
Details:
Die Ursprünge der Brennerei reichen bis in das Jahr 1794 zurück. Zu dieser Zeit wurde Ardbeg von Schwarzbrennern und Schmugglern betrieben, bis diese die Produktion in der Illegalität nach einer Razzia der Zollfahndung aufgeben mussten. Die legale Brennerei wurde, wahrscheinlich im Jahre 1815, von John McDougall unter dem Namen Ardbeg (von schottisch-gälisch ard bheag – kleine Anhöhe) gegründet. Seit 1817 ist der Betrieb dokumentiert. Die Firma war bis 1959 im Familienbesitz. 1977 wurde Ardbeg vollständig von Hiram Walker (Allied Lyons) übernommen und von Allied Distillers betrieben. Nach einer Phase der Stilllegung (ab März 1981) wurde Ardbeg dann im November 1989 wiedereröffnet, nun aber ohne die eigene Mälzerei mit drei Malzdarren. Nach einer erneuten Schließung im Juli 1996 ging Ardbeg schließlich im Februar 1997 an McDonald & Muir (Glenmorangie, Glen Moray) und befindet sich seit dem 25. Juni desselben Jahres wieder in Betrieb. Im Oktober 2004 wurde Glenmorangie plc (Nachfolger von McDonald & Muir) und somit auch Ardbeg an Moët Hennessy Louis Vuitton verkauft. Anders als die meisten Destillerien, die eine Katze beherbergen, hat die Brennerei einen Destilleriehund: Shortie, einen Jack Russell Terrier, der aber inzwischen „in Rente“ ist.

Zusätzliche Informationen

Marke

Ardbeg

Region

Schottland

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